Geschichte der Gebr.Hagedorn & CO. Warendorf

 

Der Vater der beiden Werksgründer Anton und Georg Hagedorn erkannte schon früh, dass die Technik neue Zukunftsmöglichkeiten bot. Er wollte die Erkenntnisse der sich allmählich entwickelnden Maschinenbautechnik für die Landwirtschaft nutzbar machen und in rationeller Arbeitsmethode für diesen Berufsstand Arbeit sparende und Arbeit erleichternde Geräte herstellen. Im Jahre 1873 gründete Heinrich Hagedorn seine eigene Werkstatt. Die Brüder Anton und Georg gründeten 1902 die Landmaschinenfabrik und Eisengießerei Gebr. HAGEDORN & Co

 

Sitz des Unternehmens war in Warendorf, Westfalen Münsterland. Hier wurden auch die Hagedorn Geräte hergestellt, was zum Schutznamen "Westfalia" führte.  

Hinweis: Alle Angaben verstehen sich ohne Gewähr. Die Daten stammen aus privaten Recherchen in original oder überlieferten Dokumenten, die sich in meinem Besitz befinden. Sollte sich ein nachweislicher Fehler eingeschlichen haben, so bitte ich um Nachricht per E-Mail. 

 

 1902 Produktion von Kartoffelquetschen, Häckselmaschinen und Rübenschneidern
   
 1904 Gabelheuwenders "Westfalia" erste große  Landmaschine
   
 1906 Ringelwalzen
   
 1909 Trommelheuwender, Strohschneider
   
 1910 Pferderechen "International", Hagedorn Kartoffelernter
   
 1912 Stabroder "Westfalia"
   
 1913 Erweiterung des Werks durch eine 1200 qm große Halle
   
 1914 - 1918 Erster Weltkrieg: Fabrikation von Landmaschinen trat immer mehr zurück
   
 1919 Hagedorn-Pferderechen-Vollautomat"
   
 1920 Mähmaschine
   
 1923  Inflation
   
 1925 Erster Westfalia Mortor-Mäher mit Eigenbaumotor
   
  Kartoffelernter "Lütke-Hagedorn"
   
 1929 Produktion eines kleinen Handgerätes um Erdlöcher auszuheben
   
 1930-1931  Krisenjahre
   
 1930 In Zusammenarbeit mit der Fa. Klöckner-Humbold Deutz  wurde der erste Westfalia-Motormäher mit Deutz Motor gebaut
   
 1932-1938   Es wurden die ersten Traktoren mit der Bezeichnung "Westfalia" Typ 8 + 14 PS gebaut
   
 1938-1940 Der Typ 1,8 / D16 + D20 wurde gebaut
   
 1939 Bau zwei weiterer Fabrikhallen,die im Krieg zu Lagerzwecken genutzt wurden
   
 1941 Unterbrechnung der Produktion durch kriegsbedingte Materialschwierigkeiten
   
 1945 Eintritt der Söhne Hermann und Benno Hagedorn in das Unternehmen
   
 1949 Wiederaufnahme der Produktion "Kugellager-Vollölbad-Grasmäher"
   
 1951 Wiedergeburt des "Lütke-Hagedorn" in veränderter Form, in zwei Typen
   
 1951 Neuproduktion "Gabelheuwender mit Vollölbad"
   
1949-1951 Produktion der Hagedorn Traktoren Typ HS15 und HS25
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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